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A Strong European Community - Be In Sight! - Erinnerung

24.04.2013

11.06.2013 bis 12.06.2013

4. European Moldflow® User Meeting

in Frankfurt/Main unter der Leitung von MF SOFTWARE

Vergessen Sie nicht sich anzumelden!

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Erfahren Sie im Folgenden mehr über diesjährige Vorträge, die mit Hilfe erfahrener Simultanübersetzer vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt übersetzt werden.

 
Folgen Sie den Vorträgen von:

 

 

Dr. Alan R. Wedgewood (USA) & Mattia Sulmoni (CH), DuPont
Accurate Fiber Orientation Prediction for Injection Molded Short Glass Fiber Reinforced Thermoplastic Parts

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Zur genauen Vorhersage vieler wichtiger Leistungsmerkmale von faserverstärkten spritzgegossenen Bauteilen ist die korrekte Vorhersage der Faserorientierung und des Aspect Ratio erforderlich. Da momentan die experimentelle Bestimmung der Faserorientierung im Bauteil nicht möglich ist, sind Simulationsmodelle notwendig, um die Faserorientierung im Bauteil vorherzusagen. Autodesk Moldflow® Simulations-Software bietet verschiedene Modelle zur Vorhersage der Faserorientierung. Die Faser-Interaktion Parameter in diesen Modellen werden durch Vergleich von Moldflow®-Simulationen und experimentellen Messung der Faserorientierung bestimmt. Eine Optimierung der Modellparameter erfordert eine tiefe Kenntnis der Annahmen, die von der Moldflow® Simulationssoftware gemacht werden, und der Messmethoden zur experimentellen Bestimmung der Faserorientierung. Ein ebenso tiefes Verständnis wird für Annahmen von anderen Verifizierungsrechnungen benötigt, wie z.B. anisotrope Elastizitätsmodul. Diese Präsentation bietet neue Einblicke in die Optimierung der Moldflow® Modellparameter und bietet Verbesserungen der experimentellen Messung der Faserorientierung. Diese Fortschritte wird durch Messungen an DuPont Zytel® Produkten dargestellt.

 

Tony Amende, Fraunhofer IZM (D)
Microchip Encapsulation und Wire Sweep Simulation mit Autodesk Moldflow

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Elektronische Steuergeräte werden nach dem aktuellen Stand der Technik vor allem in hermetisch dichten Gehäusen platziert. Diese auf Leiterplattentechnologien basierenden Platinen werden mit aktiven und passiven Bauelementen bestückt und mittels komplexer Drahtbondtechnologien elektronisch verbunden. Die Haltbarkeit der Steuergeräte muss hier insbesondere für eine lange Produktlebensdauer ausgelegt sein, insbesondere aufgrund der Tatsache, da die eingesetzten Drahtbonddurchmesser zunehmend kleiner werden. Problematisch ist bei diesen herkömmlichen Prozessen der Einfluss von Vibrationen im Einsatz, diese können dazu führen, dass nichtverkapselte Drahtbonds untereinander kurzgeschlossen werden. Aus diesem Grund gewinnt der Prozess der Gesamtverkapselung zunehmend an Bedeutung um einen Kurzschluss freihängender Drahtbonds vorzubeugen. In der Praxis hat sich diesbezüglich der Transfer Molding Prozess durchgesetzt, da hier die Verkapselungspolymere unter geringem Druck in die Kavität gefüllt werden. Insbesondere die Verkapselung von empfindlichen Strukturen kann in diesem Prozess sicher erfolgen. In diesem Vortrag wird der Prozess der Modellierung hin zur Autodesk Moldflow Simulation erläutert. Damit können der Herstellungsprozess beurteilt und Optimierungsprozesse effizient realisiert werden.

Dr. Gilles Robert, Solvay - Rhodia Engineering (F)
Verwendung von Moldflow fĂĽr integrative Simulation: Genauigkeit in verschiedenen Situationen

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Integrative Simulation von faserverstärkten Polymeren erfordert Informationen über lokale Faserorientierung, die meistens durch Moldflow erzeugt werden, und Werkstoffmodelle für das Verhalten der Matrix. Es scheint, dass für komplexe Strukturen die Genauigkeit der Berechnungen mit Molflow ist gut genug für eine sehr gute Gesamtleistung der integrativen Simulation ausreichend ist, wenn die Werkstoffmodelle verlässlich genug sind. Allerdings kann die Ermittlung solcher Modelle nicht anhand von Orientierungswerten durchgeführt werden, die mit Moldflow erzeugt werden: gemessene Mikrostrukturen sind die einzigen, die eine befriedigende Bewertung gewährleisten.

Dr. Andreas Wonisch, BASF SE (D)
Numerische Optimierung der Position der Anspritzpunkte spritzgegossener Kunststoff-Bauteile

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Die Lage der (oder des) Anspritzpunkte(s) hat bei spritzgegossenen Kunststoff-Bauteilen eine große Bedeutung. Sie beeinflusst das Fließverhalten und damit Druckbedarf, Bindenaht-Entstehung und bei gefüllten Materialien die Faserorientierung. Die genaue Position hat deshalb eine direkte Auswirkung auf das mechanische Verhalten und insbesondere auch die Verzugstendenz. In diesem Vortrag wird dargestellt, wie mit Hilfe von Autodesk Moldflow und spezieller Optimierungssoftware eine voll automatisierte, numerische Optimierung der Lage der Anspritzpunkte hinsichtlich beliebiger, vom Nutzer vorgegebener Kriterien durchgeführt werden kann. Neben dem zugrundeliegenden Workflow werden zwei Anwendungsbeispiele präsentiert. Im ersten Beispiel wird gezeigt, wie durch einen optimierten Anspritzpunkt der Verzug der Dichtfläche eines Zwei-Komponenten-Deckels signifikant reduziert werden kann. Im zweiten Beispiel wird mit dem vorgestellten Verfahren eine Mehrfach-Kaskade für ein LBS-Bauteil (Lower bumper stiffener) erfolgreich balanciert.

Uwe Frigge, Phoenix Contact GmbH (D)
Automatisierte Verzugsauswertung

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Die Simulation der Verformung bei einem Modell mit 1.6e6 Tetraedern und 300000 Knoten dauert nur wenige Minuten. Im Vergleich dazu, muss für die Auswertung der Verformung von nur wenigen Kanten und Flächen viel Zeit aufgewendet werden. In diesem Vortrag wird vorgestellt wie die Auswertung der Verformung, netz- und lageunabhängig, durch Automatisierung deutlich vereinfacht werden kann.

Hot Runners

Denken Sie an Ihre Laufschuhe!

 

Auch in diesem Jahr laden wir Sie wieder zum gemeinsamen Lauftreff am 12.06.2013 vor dem FrĂĽhstĂĽck ein.
Mitarbeiter von MF SOFTWARE, PEG und Synventive freuen sich auf eine gemeinsame Joggingrunde mit Ihnen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Tagungsleitung

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